Jetzt war es letzte Woche so
weit, mein Auslandsjahr hat endgültig angefangen. Damit meine ich,
dass jetzt auch die Schule in Ecuador in mein Leben getreten ist.
Vor allem das erste Mal für
mich, dass ich so richtig schick zur Schule gehe... (siehe Uniform
letzter Post)
Ich fang einfach mal ganz von
vorne an.
Und ganz vorne heißt:
Aufstehen. Ich muss um 6 Uhr aufstehen (ne ganze Stunde früher, als
in Deutschland gewöhnt), um dann um 6:45 Uhr loslaufen zu können.
Die Schule (namens „Colegio Menor Uniandes“) liegt vielleicht so
mas o menos (ungefähr) 3km entfernt, aber ich nutze die Chance und
laufe eigentlich immer dorthin und wieder zurück, weil sonst fahren
wir ja immer nur überall mit dem Auto hin und da ist es schon mal
ganz entspannt durch die Stadt zu trotten. Eine Lehrerin hat mich
zwar schon gewarnt, der Weg sei zu gefährlich, aber naja was soll
man machen, ich hab auch ehrlich gesagt keine Lust da morgens in
einem der randvollen Busse zerquetscht zu werden. Und außerdem laufe
ich auch mit Marie immer in die Schule. Sie ist eine andere
Austauschschülerin auch aus Deutschland und ist in meiner Klasse.
Wir laufen dann also so ne halbe
Stunde und um 7:15 Uhr geht’s dann los.
Montags ist erstmal
Morgenprogramm angesagt. Ich kannte das immer nur aus Filmen, aber
nun ists Realität. Wir müssen uns immer montags in Reih und Glied
vor dem Direktor aufm Pausenhof aufstellen und er hält erstmal ne
Rede. Zwar verstehen tu ich so gut wie nichts, aber irgendwann müssen
wir dann wie im Militär nen Seitschritt machen und die Nationalhymne
Ecuadors singen.
Danach wird die Uniform gecheckt
und dann geht’s auch schon los...
Erstmal muss ich sagen, dass
Menor Uniandes im großen Gebäudeteil ne Universität ist und nur im
etwas kleineren Nebengebäude aus Grundschule und High School
besteht.
Daraus kann man schließen, dass
die Schule nicht allzu groß ist. Nicht allzu groß heißt: Pro
Jahrgang nur eine Klasse mit so 10-15 Schülern.
Zwar ist die Klasse echt nett,
aber sind halt echt nicht viele dabei, mit denen man sich anfreunden
könnte. Aber naja, werden wir ja alles noch sehen...
Zu meiner Klasse – was
wirklich anders ist als in Deutschland ist, ist dass in meiner Klasse
alle Altersstufen von 16 bis 20 vertreten sind. Fragt mich nicht
wieso. Ich hab keine Ahnung ob man so oft sitzenbleiben kann oder
sonstwas...
![]() |
| Meine Klasse+das kleine Klassenzimmer-geht übrigens nach hinten nicht weiter |
Naja davon kann man sich jetzt selber seine Meinung bilden...
Ich glaube, wir sind zwar nur 14
Schüler, aber dafür ist der Klassenraum trotzdem total klein. 5x5
Meter vielleicht.
Also zum Unterricht kann man grob sagen, vom Niveau ist das echt eher traurig, was man hier lernt, wenn man mit Deutschland vergleicht. Die Lehrer kommen eher so, wann sie wollen und wenn sie dann mal da sind, wird größtenteils nur über private Themen gesprochen und am Ende nochmal ein paar Minuten dem Unterrichtsinhalt gewidmet.
Ich bin übrigens im vorletzten
Jahr (heißt glaube ich „Segundo Bachillerato“ oder einfach
„Quinto curso“) hier vorm Abschluss und man kann die Themen so
mit der 8. oder 9. Klasse in Deutschland vergleichen.
In allen Stunden verstehe ich
echt noch nicht sehr viel, aber mit Mathe und Physik und so komm ich
echt klar (weil das ja auch alles Themen sind, die ich in Deutschland
schon zum tausendstenmal durchgekaut habe und in den Fächern kommt
es ja mehr auf Zahlen als auf Sprache an).
Als dann Englisch anstand, war
ich erstmal geschockt wie lange nicht mehr. Wirklich nicht einer
bekommt hier auch nur einen einzigen richtigen Satz auf die Reihe
ohne ihn sich vorher ne Minute vorzulegen.
Selbst die Englischlehrerin hat
Englischkenntnisse von nem deutschen 6. Klässler ungefähr. Also so
gut wie nichts. Sie ist aber total sympathisch und gibt das selber
zu, wenn sie uns beide Deutschen Englisch reden hört. Sie meinte,
wir sollen ihr Englisch beibringen, dann bringt sie uns Spanisch bei.
Nettes Angebot schonmal.
Ansonsten gibt es hier in der Schule manchmal einfach Tage, an denen die ganze Schule in Teams Fußball, Volleyball oder Basketball spielt. Was mich total freut, ich werde total integriert und durfte schon im Basketball- und im Volleyballteam mitspielen (obwohl ich in beiden eher so mäßig bis mangelhaft bin...).
Uff und das ist anstrengender, als ich mir das vorgestellt habe. Erstens habe ich mich bestimmt seit über einem Monat nicht mehr richtig bewegt und zweitens bei Temperaturen von so 32 Grad, Sonne und Schwüle kommt man dann doch echt mal ins Schwitzen. Da hätte man dann schon mal Lust ins schuleigenen Schwimmbad zu springen.
Apropos Sport: Mein Gastvater Gustavo, meine Cousine Enid und ich machen am Ende des Monats bei einem Triathlon in Manta (das ist eine Küstenstadt) mit. Enid schwimmt, Gustavo radelt und ich muss im Anschluss verdammte 10km laufen... Ehrlich gesagt hasse ich sowas von joggen, aber auf so nen großen Triathlon hab ich schon Lust mal teilzunehm. Eigentlich müsste ich halt trainieren, aber irgendwie hab ich keine Zeit und kann mich auch net so richtig aufraffen. Aber Jona, das packst du schon!
Jawoll, ich habe jetzt meinen ersten festen Termin jede Woche. Und zwar gehe ich jetzt immer freitagabends Streetfußball spielen. Zwar sind die alle so 20-40 Jahre alt, aber es macht richtig Spaß, weils dann mal so richtig zur Sache geht. Naja und ich bin ja sowieso der Größte. Also macht der Altersunterschied eigentlich nichts mehr aus. Danach gehn wir dann immer was Essen oder Trinken.
Einen Termin in der Woche zu haben gefällt mir total, weil so kommt jetzt peu a peu immer mehr Alltag in mein Leben, und so solls ja sein :)
Letzten Samstag durfte ich dann was echt cooles typisches miterleben. Eine "Quinceanera". Könnt ja mal raten was das ist... Ich wusste es auch nicht. Es ist der 15. Geburtstag. Und der wird sowas von krass gefeiert. Ambiente und Größe ist vergleichbar mit einer Hochzeit. Mir ist bis heute nicht klar, wer und wie man darauf kommt, genau den 15. Geburtstag so zu feiern, aber so richtig konnte mir das auch keiner erklären... Denke mal, das hat etwas mit Erwachsen werden zutun (ist ja so ähnlich wie bei uns mit der Konfirmation).
Ich wurde dann also von meiner Nachbarin eingeladen und habe mich riesig gefreut, da ich dort auch viele neue Menschen kennenlernen konnte.
Man hat ohne Witz von 21 bis 2 Uhr nachts durchgetanzt (Herzlich Willkommen, ich bin in Lateinamerika gelandet), natürlich habe ich mir das nicht entgehen lassen und den ganzen Abend nur getanzt.
Die Mädels hier lieben es total, mir hier Salsa, Bachata und Co. beizubringen. Hier hört man, anders als bei uns, nicht viel Elektro-Mucke, sondern wirklich fast nur Latinomusik (wie z.B. Reggaeton) und dabei wird bekanntlicherweise der komplette Körper bewegt, was einen bei den Witterungen verdammt zum Schwitzen bringt. Tanzen ist hier ne ganz intime Sache und man kommt anderen echt Nahe.
Dabei habe ich ein echt nettes Mädchen kennengelernt. Verstehn uns sehr gut, den Rest werden wir sehn
(und Kiki, ja du bekommst natürlich die exclusivsten Details)...
Ansonsten geht mir das Essen langsam echt auf den Sack (Sorry für die Ausdrucksweise...).
Das Land hat an sich sooooo viel verschiedenes exotisches und spannendes Essen parat, aber in unserer Familie gibts jeden Tag 3 Mahlzeiten und ohne Witz, alle bestehen (wie schonmal berichtet) aus Reis, Fleisch und Bohnen, wirklich alle. Ich bin jetzt 3 Wochen und habe bis jetzt nichts anderes im Haus gegessen. Ich habe aber schon mit Vielen darüber geredet und die haben alle gesagt das gäbs normalerweise so nicht in Ecuador.
Diese Essenstradition soll eher aus Kolumbien kommen, mein Vater kommt ja daher.
Einige Familien hier haben zuhause gar keine Küche, weil sie immer nur auf der Straße essen. Essen ist hier wirklich sowas von billig. Du bezahlst in nem Restaurant wenn du Essen gehst mit Getränk und überfressen-sein pro Person so 3 Dollar. Und das ist im Restaurant. Auf der Straße bekommt man für 1-2 Dollar nen Hauptgang.
Was ich eigentlich schon am meisten vermisse, ist dunkles Brot.
Es gibt hier zwar viele Bäckereien, aber man kann ausschließlich nur helles Brot und trockene Brötchen kaufen. Und das fehlt mir hier mehr, als ich jemals gedacht hätte (ehrlich gesagt habe ich da niemals dran gedacht...).
Zitat Onkel Märtel aus Deutschland: "Also meine Recherche hat ergeben, es gibt keinen Roggen in Ecuador, somit kein dunkles Brot." Damit sind dann auch alle Hoffnungen entschwunden.
So zum Schluss kann ich einfach nur noch sagen, dass ich hier echt total glücklich bin und mich echt schon an eigentlich alles gewöhnt habe (das mit dem Essen und so wird auch schon noch). Die Leute hier machen einem dies aber auch leicht.
Zum Beispiel gehe ich mal abends kurz in den Park vor unserer Tür, um eigentlich nur zu schauen, aber keine Minute später wird man gefragt, ob man Basketball mitspielen will. Und schon hat man den ganzen Abend was zu tun und kann wiedermal Freundschaften schließen.
Ich bin so froh, das hier zu machen. Vorallem bin ich ich überwältigt von meinen Sprachkenntnissen (#keinEigenlob). Ich habe in diesen 3 Wochen schon so viel gelernt und kann jetzt auch schon meine ersten tiefgründigeren Konversationen führen. Zuhören und verstehen geht ja noch einfacher.
Also hoffe dann mal, dass ich in 10 Monaten als Spanisch-Crack zurückkomme...
Hier nochmal ein paar Fotos:
Fängt alles hier für mich echt gut an und bin gespannt wies so weiter geht in meiner Geschichte, die ich jeden Tag weiter miterleben darf.
Bis dahin glückliche Grüße vom Jona aus Ecuador.
Ansonsten gibt es hier in der Schule manchmal einfach Tage, an denen die ganze Schule in Teams Fußball, Volleyball oder Basketball spielt. Was mich total freut, ich werde total integriert und durfte schon im Basketball- und im Volleyballteam mitspielen (obwohl ich in beiden eher so mäßig bis mangelhaft bin...).
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| Der Schulhof-wird viel Wert auf Sport gelegt |
Apropos Sport: Mein Gastvater Gustavo, meine Cousine Enid und ich machen am Ende des Monats bei einem Triathlon in Manta (das ist eine Küstenstadt) mit. Enid schwimmt, Gustavo radelt und ich muss im Anschluss verdammte 10km laufen... Ehrlich gesagt hasse ich sowas von joggen, aber auf so nen großen Triathlon hab ich schon Lust mal teilzunehm. Eigentlich müsste ich halt trainieren, aber irgendwie hab ich keine Zeit und kann mich auch net so richtig aufraffen. Aber Jona, das packst du schon!
Jawoll, ich habe jetzt meinen ersten festen Termin jede Woche. Und zwar gehe ich jetzt immer freitagabends Streetfußball spielen. Zwar sind die alle so 20-40 Jahre alt, aber es macht richtig Spaß, weils dann mal so richtig zur Sache geht. Naja und ich bin ja sowieso der Größte. Also macht der Altersunterschied eigentlich nichts mehr aus. Danach gehn wir dann immer was Essen oder Trinken.
Einen Termin in der Woche zu haben gefällt mir total, weil so kommt jetzt peu a peu immer mehr Alltag in mein Leben, und so solls ja sein :)
Letzten Samstag durfte ich dann was echt cooles typisches miterleben. Eine "Quinceanera". Könnt ja mal raten was das ist... Ich wusste es auch nicht. Es ist der 15. Geburtstag. Und der wird sowas von krass gefeiert. Ambiente und Größe ist vergleichbar mit einer Hochzeit. Mir ist bis heute nicht klar, wer und wie man darauf kommt, genau den 15. Geburtstag so zu feiern, aber so richtig konnte mir das auch keiner erklären... Denke mal, das hat etwas mit Erwachsen werden zutun (ist ja so ähnlich wie bei uns mit der Konfirmation).
Ich wurde dann also von meiner Nachbarin eingeladen und habe mich riesig gefreut, da ich dort auch viele neue Menschen kennenlernen konnte.
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| Quinceanera - 15. Geburtstag |
Die Mädels hier lieben es total, mir hier Salsa, Bachata und Co. beizubringen. Hier hört man, anders als bei uns, nicht viel Elektro-Mucke, sondern wirklich fast nur Latinomusik (wie z.B. Reggaeton) und dabei wird bekanntlicherweise der komplette Körper bewegt, was einen bei den Witterungen verdammt zum Schwitzen bringt. Tanzen ist hier ne ganz intime Sache und man kommt anderen echt Nahe.
Dabei habe ich ein echt nettes Mädchen kennengelernt. Verstehn uns sehr gut, den Rest werden wir sehn
(und Kiki, ja du bekommst natürlich die exclusivsten Details)...
Ansonsten geht mir das Essen langsam echt auf den Sack (Sorry für die Ausdrucksweise...).
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| Brauchst du Reis? Habe ein kleines Angebot im Supermarkt parat |
Diese Essenstradition soll eher aus Kolumbien kommen, mein Vater kommt ja daher.
Einige Familien hier haben zuhause gar keine Küche, weil sie immer nur auf der Straße essen. Essen ist hier wirklich sowas von billig. Du bezahlst in nem Restaurant wenn du Essen gehst mit Getränk und überfressen-sein pro Person so 3 Dollar. Und das ist im Restaurant. Auf der Straße bekommt man für 1-2 Dollar nen Hauptgang.
Was ich eigentlich schon am meisten vermisse, ist dunkles Brot.
Es gibt hier zwar viele Bäckereien, aber man kann ausschließlich nur helles Brot und trockene Brötchen kaufen. Und das fehlt mir hier mehr, als ich jemals gedacht hätte (ehrlich gesagt habe ich da niemals dran gedacht...).
Zitat Onkel Märtel aus Deutschland: "Also meine Recherche hat ergeben, es gibt keinen Roggen in Ecuador, somit kein dunkles Brot." Damit sind dann auch alle Hoffnungen entschwunden.
So zum Schluss kann ich einfach nur noch sagen, dass ich hier echt total glücklich bin und mich echt schon an eigentlich alles gewöhnt habe (das mit dem Essen und so wird auch schon noch). Die Leute hier machen einem dies aber auch leicht.
Zum Beispiel gehe ich mal abends kurz in den Park vor unserer Tür, um eigentlich nur zu schauen, aber keine Minute später wird man gefragt, ob man Basketball mitspielen will. Und schon hat man den ganzen Abend was zu tun und kann wiedermal Freundschaften schließen.
Ich bin so froh, das hier zu machen. Vorallem bin ich ich überwältigt von meinen Sprachkenntnissen (#keinEigenlob). Ich habe in diesen 3 Wochen schon so viel gelernt und kann jetzt auch schon meine ersten tiefgründigeren Konversationen führen. Zuhören und verstehen geht ja noch einfacher.
Also hoffe dann mal, dass ich in 10 Monaten als Spanisch-Crack zurückkomme...
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| Jona verkauft Polaca (dieser Milchshake da vom Papa) auf einem Schulfest |
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Ja, das ist das Frühstück (Desayuno) hier
nicht geeignet fuer europaeische Maegen...
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| Der Hausberg Bomboli mitten in der Stadt gelegen - Werde ich mal aufsteigen, soll einen tollen Blick ueber die Stadt geben |
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Bei der
Arbeit von meinem Cousin
-Der
Jona, der hat die Reifen im Griff
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Gustavo
Andres und Juan David beim wasauchimmer machen
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Hier
gibts echt viele so Parks, in denen man ganz entspannt seine Zeit verbringen
kann (aja und wie hier gibts auch immer was zu sehn)
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| Abendstimmung vorm Haus |
Fängt alles hier für mich echt gut an und bin gespannt wies so weiter geht in meiner Geschichte, die ich jeden Tag weiter miterleben darf.
Bis dahin glückliche Grüße vom Jona aus Ecuador.











Hi Joni, toller Bericht, wie gesagt, man hat das Gefühl dabei zu sein. Leider werden diesmal die Bilder nicht angezeigt, jedenfalls nicht bei mir. Seltsam , war bisher kein Problem.
AntwortenLöschenViel Spaß in der neuen Woche und bis bald. B.
Ah, danke, dass du mich drauf aufmerksam gemacht hast. So ne Patentante ist doch immer gut :)
AntwortenLöschenHabs jetzt nochmal aktualisiert und jetzt muesstes gehn.
Bis dann Jona
Yeyyyy ein neuer Post :D
AntwortenLöschen• ich seh leider auch keine Bilder, nur so graue Verbotsschilder. :(
• Und Glückwunsch, dein Deutsch wird schlechter und dein Spanisch besser.... Darum beneide ich dich ja schon!
• Ähm HALLO?! Wir wollen ALLE die exklusiven Details! ^^ so Andeutungen sind doch einfach nur fies xD
• das dunkle Brot...Achja das schöne dunkle Brot!
• das mit den Leuten in der Klasse klingt ja jetzt nicht so pralle...auf was für einer Schule bist du da bitte schön gelandet?! Aber immerhin findest du ja auch anderswo Freunde.
• weiterhin natürlich ganz viel Spaß und schreib weiter fleißig xD liebe Grüße von deiner treuen Stalkerin :)
Lieber Jona,
AntwortenLöschenfreue mich immer, wenn ein neuer Blog von Dir on ist. Über den Trick, dass ich Biggi die Mail weiterleite, sie bekommt aus einen unerfindlichen Grund keine Nachrichten?!, kann ich dann auch die Bilder sehen.
Ich habe Dir vermutlich schon mal gesagt, dass Du super gut schreibst.
Ich habe keine speziellen Fragen, lass mich gerne überraschen.
Außer vielleicht pfarrerinnentechnisch - ob Deine Gastfamilie oft in die Kirche geht, oder nur Dir zuliebe, weil Du Pfarrerinnensohn bist ...?
Liebe Grüße
Claudia
Klingt spannend, habe deinen Blog grad erst entdeckt.
AntwortenLöschenIch mein Freund und ich möchten im Juli gerne da hin, für ein paar Monate, kennst du jemanden der in einer sozialen Organisation/Projekt arbeitet und etwas Hilfe gebrauchen könnte?
LG; JungleB
Hallo JungleB, schön dass du zu meinem Blog gefunden hast.
AntwortenLöschenIch muss jetzt auch bald in einigen Wochen eine freiwillige Arbeit für einen Monat machen, werde jetzt die Tage mal nach etwas suchen.
Ich sag dir dann gerne Bescheid, was es hier bei mir so in Santo Domingo gibt, was ich kenne. Aber auch in komplett Ecuador gibt es viel soziale Projekte, viele Kinderheime oder viele öffentliche Schulen (sind sehr sehr arm), in denen immer Hilfe gebraucht wird. Schreib mich doch mal an bei Facebook https://www.facebook.com/jonathan.kohler.52 oder schreib mir eine Email auf der.jona.koehler@web.de .
Ich meld mich dann,
Viele Grüße aus Ecuador!
Jona