Donnerstag, 18. Februar 2016

Karneval dieses Jahr nix mit "Alaaf!" und "Helau!"

Mis amigos - Meine Freunde
Helaaaaau! Da bin ich schon wieder.

Jetzt ist die Karnevalswoche vorbei und ich kann euch endlich mal berichten, wie man hier so abgeht. Es ist nämlich hier doch alles wieder mal ein bisschen anders. Natürlich wird so wie in Deutschland immer schön gesoffen an Fasching. Allgemein finden die Ecuadorianer immer irgendwas zum feiern, um dann einen Grund zu haben, um zu saufen. Ehrlich gesagt ist mir das auch ziemlich sympathisch.




Die erste Tradition ist noch ziemlich gleich mit dem Kölle-Faschings-Radau. Faschingsumzug.
Mit meinem "Ex-"Cousin (so muss ich das ja jetzt irgendwie beschreiben immer mit dem "EX"...) haben wir hinten in dem roten Ford Pick-Up-Klassiker von meinem Ex-Papa die Prinzessin von Santo Domingo wortwörtlich abgeschleppt und hinten in den Lader verstaut, um sie dann auf dem Umzug zu präsentieren.
Als Blonder war ich mal wieder eine riesen Attraktion auf dem Umzug und alle haben mich wie schon gewohnt angestarrt, als käme ich aus einer anderen Welt (ja gut, für die meisten hier ist Europa eine andere Welt).
Man denkt, wenn man angestarrt wird, dass man ansonsten in Ruhe gelassen wird.
Auf dem Umzug - Reste von einer Schaumschlacht (Espuma)
Aber nein, damit kommen wir schon zur zweiten Tradition. An Karneval hat jeder verdammte Mensch auf der Straße ein Schaumspray (Espuma) bei sich und damit wird dann eine riesen Schaumschlacht veranstaltet.
Nicht nur mit Schaum, sondern auch mit allem anderen möglichen Scheiß, wie Farben, die schwer wieder rausgehen, wird sich beworfen und gefärbt. Ich fand das eigentlich was richtig cooles, weil man wirklich jede Person nass machen konnte und sich nie jemand beschwert darüber.
Mit kleinen Tsachila-Mädchen (Ureinwohner aus St. Dmg)


So ist einfach Ecuador. Den Menschen macht sowas nichts aus, sie wollen einfach nur Spaß am Leben haben. Auch deswegen liebe ich dieses Land und die Menschen sowas von.




Die dritte Tradition hier an Karneval ist, dass man an den Strand fährt und da dann mit Bergen von Menschen mega Fiestas veranstaltet. Das habe ich mir natürlich mit meinem Bruder und meinen Freunden nicht entgehen lassen und kurzerhand haben wir uns mit dem Bus nach Canoa an den Strand gewagt.
Wunderschön der Strand und das Meer dort, aber wir sind ja wegen dem Feiern dorthin gefahren.
Wir hatten eine verdammt geile (@Papa: wohlschmeckende) Nacht mit vielen Menschen, bester Stimmung, Discos, Bars und Konzerten (wieder mal mit allen vorstellbaren Musikrichtungen: Salsa, Bachata, Reggaeton, Salsachoke, DJs...) direkt auf dem Sand. Man kann gar nicht erklären, was das für ein krankes Gefühl ist, bei den chillgsten Beats direkt auf dem Strand, auf dem Sand neben dem rauschenden Meer zu tanzen und abzugehen.












...Canoa tagsüber...
                          ...und Canoa nachts...




Das war einer der besten Nächte, die ich hier hatte. Eigentlich wollten wir noch einen Tag bleiben, aber am nächsten Tag waren wir so fertig vom vielen Tanzen (endlich mal wieder einen schönen Hangover gehabt), dass wir dann am Nachmittag doch wieder nachhause gefahren sind...






Die vierte Tradition ist, dass man mit der Familie ein kleines Familienfest (die Familien sind immer so riesig, dass es sowieso immer ein riesen Fest wird) veranstaltet.
So haben wir uns mit der Großfamilie in unserer Finca getroffen getroffen, um dort den Tag zusammen zu verbringen.
Anlässlich der Feierlichkeiten haben wir gerade mal so eins von unseren Schweinen geschlachtet, zerlegt, gegrillt und schon direkt ein paar Stunden nach seinem Tod gegessen. Frischer geht es nicht. Und das Fleisch schmeckt noch besser, wenn man kurz vorher noch mit dem Schweinchen gespielt hat und es fröhlich vor einem rumgegrunzt hat (Grüße an unsere Vegetarier; besonders an meine liebe Patentante Biggi, die mir dafür jetzt bestimmt die Patenschaft kündigt).
Erst Schwein geschlachtet und dann mal wieder selber untereinander eine Schlacht veranstaltet. Dieses Mal aber nicht nur mit Schaum und Farben, sondern auch Schlamm in unserer eigenen Schlammgrube auf der Finca. Lustig war es, bis ich dann auch an der Reihe war...





Am Abend wurde natürlich, wie immer bei Feiern hier, wild getanzt. Tanzen und Südamerika gehört einfach zusammen und ich habe mich so sehr in Tanzen verliebt. In Deutschland braucht man bei Festen erstmal eine Menge Alkohol, bis sich endlich mal der erste erhebt, auf die Tanzfläche geht und anfängt zu tanzen (falls man das Tanzen nennen kann). Hier braucht man das alles nicht (okey, ja es wird auch viel getrunken, ist aber nicht notwendig), hier wird einfach getanzt.
Ich als Deutscher konnte nie so richtig tanzen, bin jetzt aber hier sowas von Ecuadorianer geworden, wie alle meine Freunde und Familie sagen, dass mein Körper einfach tanzt, wenn ich irgendwelche Musik höre.
volles Haus auf der Finca mit Onkels, Tanten, Cousinen, Oma, Opa,...
(waren bestimmt so 40 Leute, und das war nur so ein halber Teil
der ganzen Familie)
-typische ecuadorianische Familienfeier: Essen, Tratschen, Alkohol, Tanzen
Es war ein schlammiges aber wunderschönes Fest, bei dem ich meine Familie mal so richtig kennenlernen konnte. Die sind alle so nett und total interessiert an mir. Ich fühle mich einfach richtig wohl in meiner neuen Familie und bereue keinen einzigen Moment, dass ich diesen Schritt mit dem Familienwechsel gemacht habe.
Meine Gasteltern nenne ich auch schon Mama und Papa und das bedeutet was. In meiner alten Familie habe ich das zum Beispiel nicht gemacht. Aber jetzt in meiner neuen Familie sind meine Eltern wirklich wie echte Eltern für mich und das macht einem alles viel einfacher. Ich fühle mich total zuhause bei meiner neuen Familie.
Ich will es nicht wahrhaben, dass nur noch 4 Monate fehlen, bis hier alles vorbei ist. Daran versuche ich aber nicht zu denken und genieße die Zeit perfekt mit meinem Bruder und dem ganzen Rest.

Die Cousins und Cousinen (komplett sind wir 18 Stück - vgl. in meiner deutschen Familie habe ich einen einzigen Cousin)
sind hier in Ecuador wie beste Freunde und unternehmen dadurch auch echt viel zusammen

Das waren also meine Faschingstage, komplett anders, aber verdammt schön.
Viel mehr gibt es jetzt auch nicht mehr zu sagen, es ist nun mal Ferienzeit, da wird allgemein schön entspannt, mit Freunden getroffen, gegessen, Sport gemacht, geschlafen, geschlafen und geschlafen...
Ich berichte aber natürlich weiter, wenn es wieder was zu berichten gibt.
Bis dahin, meine geliebten Leute die sich wirklich meine ewigen langweiligen Texte durchlesen, passt auf euch auf.
(Ach ja und lest euch bitte weiter meine Texte durch ;) Ich hoffe doch mal, so langweilig ist das alles hier gar nicht...
Wenn doch, dann behaltet es bei euch, sonst fühle ich mich echt gekränkt). Spaß beiseite.

Macht es gut! Adios!
Euer Jona

Samstag, 6. Februar 2016

Wichtige News - Familie gewechselt!

Hallöchen alle ihr da draußen!


Ich habe mich jetzt echt lange nicht mehr gemeldet, es gab einfach nichts wirklich Spannendes mehr zu berichten. Alles war normal, Alltag und wieder Alltag.

Im Hintergrund, ohne dass es viele mitbekommen haben, hat mich doch eine Sache sehr beschäftigt, eine wichtige Entscheidung. Und zwar wollte ich die Familie wechseln...
Ich erkläre euch jetzt aber mal genau, wie das gekommen ist, habe es die ganze Zeit ja echt ziemlich geheim gehalten. Man weiß ja nie, wer so meinen Blog liest, und das wäre eher kontraproduktiv, wenn am Ende jemand aus meiner ecuadorianischen Familie von meiner tollen Idee mitbekommen würde.
Als mir die Idee kam, gab es natürlich so einige Gründe dafür. Wie ihr ja schon wusstet, ist mein Gastvater sehr beschäftigt mit seiner Arbeit, seinem Milchshakegetränk, dass in ganz Ecuador bekannt ist. Er ist eigentlich nie zuhause: Arbeitet montags bis sonntags, von morgens bis abends. Oft verbringt er auch viel Zeit außerhalb der Stadt und ist dann viele Tage nicht bei seiner Familie.
Zweiter schwerer Punkt waren meine Geschwister. Nein, ich habe sie total gern, wir verstehen uns perfekt. Das Schwere war eher gesagt ihr Alter. Beide sind 6 und 8 Jahre alt. Damit kann man in meinem Alter echt nicht viel anfangen, außer mal ein wenig spielen, Scheiße bauen und im Park kicken. Auf lange Zeit wird das natürlich ziemlich langweilig.
Auf diesem Foto war mein Brüderchen 2 Tage alt,
aber konnte schon verdammt gekonnt
auf seinem ersten Selfie in seinem Leben posen


Jetzt ist im Dezember auch noch mein neuer Gastbruder geboren, das hieß nochmal mehr Arbeit und nochmal weniger Zeit, etwas mit der Familie zu starten.

Ich kann mein Auslandsjahr natürlich durchgehend in meinem Zimmer verbringen und nicht viel unternehmen mit meiner Familie. So bin ich aber nicht und das hat mir immer ein schlechtes Gefühl gegeben, wenn ich lange Zeit einfach in meinem Zimmer war und nichts wirklich gemacht habe. Da denke ich mir dann immer, dass ich schon wieder einige wertvolle Stunden in meinem Jahr ans Nichtstun verschenkt habe.
Weil wir wie gesagt mit der Familie nie etwas unternommen habe, liegt es doch auf der Hand, dass ich rausgehen muss, um Freunde zu treffen. Meinen Gasteltern hat das aber nie so richtig gefallen...
Durch das alles war ich schon echt lange mit dem Gedanken beschäftigt, ob ich nun die Familie wechseln sollte oder nicht. Ich war mir aber nie so richtig sicher, ob meine Gründe für die Organisation ausreichen würden und hatte auch nie so richtig eine eventuelle neue Familie im Blick. Ich wollte nie eine neue Familie von der Organisation direkt zugeteilt bekommen. Wer weiß, ob eine für mich unbekannt Familie das alles besser machen kann. Auch habe ich meine Gastbrüder echt lieb gewonnen und wollte sie nicht einfach so verlassen. Ich war wirklich hin- und hergerissen.
Über das alles habe ich immer nur mit meinen besten Freunden hier und meiner Familie in Deutschland geredet. Irgendwann kam dann mein bester Freund auf die Idee, warum ich denn nicht zu ihm ziehen wolle. Ab diesem Moment, ab diesem Angebot hat mich echt die Motivation gepackt, jetzt endlich was zu bewegen und mein Auslandsjahr perfekt für mich zu machen.
Mitte Dezember habe ich dann das erste Mal mit der Person von YFU über alles geredet. Bis jetzt ist viel Zeit vergangen mit Gesprächen, Telefonaten und Unterlagen. Nachdem ich öfters mal auf die Organisation einreden musste, dass ich doch jetzt endlich mal wechseln möchte, hat es vergangene Woche endlich geklappt. Wir haben ein Gespräch mit meinen Gasteltern, der Organisationstante und mir ausgemacht. 
Ich habe einige Tage vorher schon gewusst, dass dieser Mittwoch der Auszugstag sein wird und habe schon mal unauffällig meine Sachen (viel zu viele Sachen, wie ein Frauenhaushalt) gepackt und alles sauber gemacht. 
In einer halben Stunde haben wir beide meiner Familie die Situation erklärt. Es ist echt gut verlaufen, meine Eltern haben mich verstanden und mir ganz lieb gesagt: "Jona, das hier ist immer noch für immer dein Haus, wir sind deine Familie, du kannst immer wiederkommen, wann du willst". Das hat mich super glücklich gemacht. So habe ich mir das immer gewünscht, dass wir so gut auseinander kommen. Auf jeden Fall werde ich meiner alten Familie immer mal einen Besuch abstatten, um ein wenig Zeit mit ihnen zu verbringen. Nach 5 Monaten sind die mir alle doch schon echt ans Herz gewachsen.
Es hat also alles wie vorgestellt geklappt und ich bin direkt nach dem Gespräch mit meinem Hausstand ausgezogen. Das alles war für meine (jetzt Ex-)Familie wirklich sehr überraschend und glaube auch echt traurig. Naja was soll man machen, ich habe mein halbes Auslandsjahr bei ihnen eine tolle Zeit verbracht und jetzt musste sich für die letzte Hälfte doch mal was ändern.

Dann kam der Abschied...
ja war schon ein wenig traurig...
Wir Brüder hatten aber echt keine Lust das letzte Foto auch traurig zu gestalten, also kamen da diese zwei Fotos mit diesen bildhübschen Kerlen raus.


Links zwei stolze Onkel,
rechts unser Neffe und Prinz des Hauses Alejandro
Ich wohne nun, wie gesagt bei meinem Kumpel und jetzt Bruder Diego. Richtig entspannt meine neue Familie. Meine beiden neuen Eltern Miriam und Wilfrido (Wilo) sind total nett. Insgesamt habe ich zwei Brüder, Diego (17 Jahre) und Wilo (24 Jahre), und dann ist da noch mein Neffe Alejandro (fast 2 Jahre), der das Haus unsicher macht. Ja wirklich, ich mit meinen 16 Jahren bin schon Onkel, ganz stolzer Onkel.
Richtig lieb sind alle zu mir, Diego teilt sogar extra sein Zimmer mit mir, dass ich bei ihnen unterkommen kann. Diese Gastfreundschaft hier ist unglaublich.
Mit Brüderchen Diego
Ich finde es einfach feierlich einen Freund auf einmal als seinen Bruder zu haben. Das wird eine geile Zeit! Vor allem haben diese Woche die Ferien angefangen, verdammte 3 Monate Ferien. Das nenne ich Leben! Das sind dann jetzt ja wirklich 3 Monate Ferien aufm Äquator, kann man mal machen, kann man sich mal gönnen.
Kollegen in Deutschland bei kaltem grauen Wetter und Arbeit, ich fühle mit euch und stehe euch in dieser schwierigen Zeit bei.

Mit meinem neuen Bruder verbringe ich zwar auch viel Zeit im Haus, es ist aber was ganz anderes, ob man alleine Zeit im Haus verbringt und sich langweilt oder ob man mit einem gleichaltrigen Bruder abhängt und sich einfach wohlfühlt.
Mit Diego geht jetzt die Arbeit los
Mit ihm habe ich mir aber auch was Fettes eingebrockt: täglich Crossfit und Fitnessstudio. Die Ferienzeit wird also doch nicht ganz so entspannt... Ich kann das aber echt gut gebrauchen, wie ich nach meinem ersten Crossfittag gemerkt habe. Ich konnte 3 Tage am Stück nicht mehr gerade laufen. Das sah so aus, als würde ich mich das erste mal in Highheels probieren, so heftig haben meine Beine nach diesem Training geschmerzt.

Das nächste große Event kommt jetzt, Karneval! Da freu ich mich schon mega drauf. Ich fahre mit Diego und Freunden an den Strand, um da dann Fiesta pur zu machen. Ich stelle mir Karneval hier echt als große Sache vor (Karneval und Südamerika, das hat was zu bedeuten, man denkt da zum Beispiel mal an Rio de Janeiro und Karneval, oh yeah).

Ansonsten sind wir gerade am Planen einer eventuellen Reise auf die Galapagosinseln. Das wäre die krankeste Traumerfüllung, die es für mich geben kann, wenn wir das hinbekommen würden. Diesen Teil von Ecuador muss ich einfach gesehen haben.
Ende diesen Monats gehts mit der Organisation auf Vulkanreise, das komplette Gebirge abklappern, dort habe ich nämlich echt noch nicht viel gesehen. Mal sehn ob uns der eine oder andere Vulkan mit Lava bespuckt. Am Ende komme ich dann als gegrilltes ecuadorianisches Meerschweinchen nachhause.
Ganz viel Ferien bedeutet bei uns auch ganz viele Pläne.
Ich berichte dann natürlich, um euch alle so richtig heftig neidisch zu machen.

Den Februar/März über werde ich übrigens einen Monat freiwillige soziale Arbeit leisten. Ehrlich gesagt keine Ahnung, was mich da so erwartet und was ich machen muss (das liegt da dran, dass ich Schlaufuchs immer noch nichts gefunden habe), aber bekanntlicherweise bin ich ja offen für alles. Wer sich schon nach Ecuador für ein Jahr wagt, der lässt sich auf verdammt viel Abenteuer ein, dann ist ein wenig soziale Arbeit doch auch ganz easy gemacht!

Schneller Themenwechsel!:
Da euch bestimmt interessiert, wie die die Leute und Freunde so in meinem Alter hier sind, hier habt ihr die beste Präsentation von uns, ein Fotoalbumreifes Klassenfoto von unser "kleinlichen" Klasse:


Alles in allem bin ich gerade einfach nur glücklich wie es gekommen ist. Ich habe aus ziemlich eigener Kraft meine Familie gewechselt und darf jetzt bei wunderbaren Menschen im Haus wohnen, was will man mehr? Ich auf jeden Fall bin glücklich.
Alle möglichen Wechsel habe ich natürlich mal wie immer voll ausgelutscht: Schule und jetzt Familie.
Ich mache es mir wirklich nicht einfach, aber ich mache es mir so wie ich es haben will, und ich will es perfekt. Jetzt ist es perfekt und ich bin ruhig und nerve euch nicht mehr mit meinen schlimmen Qualen und Problemen ;)


Mit diesen ganzen Neuigkeiten lasse ich euch jetzt wirklich in Ruhe. Ich melde mich bald wieder, verspreche aber, dass ich euch so News wie heute nie mehr liefern werde.
Grüßt mir den Winter und passt auf, dass ihr euch keinen Schnupfen holt.

Bis ziemlich bald,
Euer Jona

P.S.: Grüße von meiner neuen Familie an meine Fangemeinschaft!
(meine Freunde der Nacht,immer mit der Ruhe, Familienfotos kommen dann, wenn es welche gibt)